Dienstag, 03 Juni 2014 00:00

Schwebebalken

Der Giebel ist in Arbeit. Und dann schwebte das Obergeschoss gehalten von Stützen...

Und immer dran denken: das wird wieder alles zu... noch vor dem Winter... so der Plan...

Die ganze rechte Giebelwand war kurzzeitig wech... zum Glück war ich nicht vor Ort. Sonst wäre ich sicher wie ein Puma auf und ab gewandert. Doch die Zimmermänner wußten sicher, was sie tun.

Ein Panoramafenster! Und immer freundlich den Nachbarn winken... Die halten uns sicher ab diesem Zeitpunkt für total verrückt. Naja, ein bisschen sind wir das ja wohl auch. In jeder freien Minute sind wir auf dem Hof, sitzen zur Pause auf unserer kleinen "Terrasse" vor dem Stall und fühlen uns unheimlich wohl.

Der Weg in den kleinen Vorgarten war frei. Den kleinen Urwald hatte ich bereits zurückgeschnitten. Aber der große alte Holunder und Teile des Buschwerkes sind als Sichtschutz stehengeblieben.

Während sich also die Zimmerleute dem Giebel widmen, sind wir dabei, die Schwelle der Traufseite zu untermauern. Damit diese nicht auch noch ewig ein Schwebebalken bleibt... Wie gut,dass ich einen schönen Steinhaufen im Keller hatte!

Das ist ne ganz schön kniffelige Aufgabe, um die Stützen des Zimmermanns herum zu mauern. Aber der vordere Bereich ist so gut wie fertig.

Der Sockel hat den ursprünglichen Versatz behalten,der leicht abfallend ist...

Ich habe bewußt auf den Einsatz von Teerpappe oder ähnlichem verzichtet. Denn sollte einmal Wasser eindringen, dann kann es auch unter der Schwelle durch den Kalkmörtel wieder abtrocknen und bleibt nicht auf einer Sperrschicht stehen... Soweit die Theorie und bisherige Erkenntnisse.

 

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